Montag, 17. September 2012

Geschmacklose Medien-Hetzkampagne gegen die Familie Wulff


Wer in den letzten Tagen seinen Fernseher einschaltete, kam nicht umhin, sich das inszeniert wirkende "Drama" um die ach so böse Suchmaschine und den von ihr verleumdeten neuen Stern am Literaturhimmel anzusehen.

Auf allen Kanälen lief diese schadenfrohe Hetze, schrecklich!

Gerade als die armen Wulffs endlich etwas zur Ruhe kamen, der Vorwurf der Vorteilsnahme, das schaurigschöne Vuvuzela-Abschiedskonzert und die Tatsache, dass er nun bis an sein Lebensende monatlich 20 Mille für's Nichtstun einstreicht etwas in Vergessenheit gerieten, da passiert so etwas. Unfassbar!

Und dann auch noch dieses fürchterliche Timing!

Besonders schlimm ist, dass diese von den Medien losgetretene perfide Hetzkampagne auch noch genau mit der Vorstellung ihres neuen Buches zusammenfällt.

Ich bin keine große Anhängerin von Verschwörungstheorien, aber man könnte fast meinen, dass hier eine aufstrebende junge Literatin absichtlich torpediert wird. Und gewisse - im Hintergrund werkelnde Kräfte· offenbar ein Interesse daran haben, ihr grandioses Machwerk von Anfang an jeglicher Chancen am Buchmarkt zu berauben.

Jedenfalls wünsche ihr, allen widrigen Umständen zum Trotz, viel Glück mit ihrem neuen Buch. Und ich hoffe sehr, dass die falschen Anschuldigungen an ihr abperlen, wie billiger Sekt an dem seidenen Spannbettlaken eines Swingerclubs.

Kommentare:

  1. Dabei ist das Buch von Frau Wulf von einer eleganten Leichtigkeit, wie es nur eine Dame höheren Geschlechts hinbekommt.

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  2. "Höheren Geschlechts"?

    Hat sie sich etwa untenrum verjüngen lassen??? Das habe ich bisher noch nicht gehört. Ich halte das für ein weiteres Gerücht!

    Übrigens: So etwas käme für mich niemals in Betracht. Schließlich bin ich weder eitel noch habe ich regelmäßigen Besucherverkehr.

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  3. Besucherverkehr ist ja irgendwie auch ekelig. Ich versuche das auch nach Möglichkeit zu vermeiden.

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  4. Schreibe jetzt auch ein Buch - Titel: Die einsamen Tage eines Waldbeerenpflückers - Untertitel: Mit blauen Händen durch grüne Wälder. Wird bestimmt genauso, wenn nicht noch spannender, als dieses Gesülze eines armen Hascherls.

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  5. Da würde ich lieber die Finger von lassen! Sonst kann es Dir ähnlich wie Frau Bettina ergehen. Die streuen rotzfrech ein Gerücht, dass Du mal etwas mit einem Braun-, Eis- oder Grizzlibeeren hattest - und schwupps, bist Du voll am Arsch!

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  6. Je peux jouir dans ton cul...?

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