Mittwoch, 15. August 2012

Die Matrix


Ihr kennt mit Sicherheit Filme wie Matrix, Butterfly Effect oder auch Steven Hawkings Buch Eine kurze Geschichte über die Zeit.

Kernthema überall ist das Spiel mit Realitäten, Was-wäre-wenn-Szenarien und natürlich philosophische Denkanstöße, welche uns die Banalität unseres eigenen unnützen Seins vor Augen führen und uns bezüglich unserer egozentrierten Selbstwahrnehmung ein klein wenig Bescheidenheit lehren sollen. Oder zumindest Denkanstöße liefern - was ja immerhin auch etwas ist...

Wer jetzt denkt:"Hey, die Elke ist nach fast 10 Monaten Blogabstinenz wieder zurück", der irrt oder hat vielleicht einfach nur die Pille mit der falschen Farbe eingeworfen. Denn ich war immer da! Nur in der Matrix vermischen sich eben die Realitäten:

Individuelle Ereignishorizonte und die Zeit mutieren hier zu einem klebrigen Konglomerat in dem sich nächtliche Albträume mit dem täglichen Erleben vermischen und der Träumende nicht mehr weiß ob er noch träumt und der Wache nicht mehr weiß ob er noch wach ist. Vielleicht ist ja alles nur eine Frage der Art und Menge von Pillen, welche man auf das Anraten seiner zwar naturwissenschaftlich gebildeten, aber gänzlich fantasielosen Weißkittel verkonsumiert.

Was ich Euch jetzt eigentlich damit sagen will, weiß ich selbst nicht so genau. Vielleicht ja nur, dass Zeit überbewertet wird, da sie im individuellen Erleben von jedem Menschen gänzlich anders wahrgenommen wird. Jedenfalls bin ich nun zurück, Eure Elke.

Bild: Quelle

Kommentare:

  1. Mensch Elke, schön, dass du wieder da bist. So ein bisschen habe ich dich vermisst.
    Apropos klebriges Konglomerat: Die Pilzsalbe hat voll gut geholfen. Danke dir.

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    1. da schliesse ich mich doch glatt an: Ich habe dich auch ein bisschen vermisst.
      liebe Grüsse vom Muger

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